Die meisten nehmen das erste Angebot an. Die meisten bereuen es. Vergleiche dein Angebot mit Marktdaten aus 44 Städten — und erfahre genau, wie viel du nachverhandeln kannst.
Basiert auf offiziellen Regierungsdaten:
10 nationale Statistikbehörden · Abdeckung variiert nach Stelle und Standort.
Gib das Paket ein. Wir geben dir das Urteil.
Basiert auf aggregierten Markt-Benchmarks. Ergebnisse sind Schätzungen.
Die meisten Angebote haben Spielraum. Diese Muster deuten darauf hin, dass deins auch Spielraum hat.
Dieses Angebot prüfen →Recruiter eröffnen routinemäßig unter ihrer Obergrenze. Das erste Angebot ist fast nie das endgültige Angebot.
80.000 €, 70.000 € — das sind Platzhalter, keine benchmarkbasierten Zahlen. Da ist Spielraum.
Schnelle Angebote ohne Anker-Fragen bedeuten oft, dass das Band weit ist und sie niedrig geschätzt haben.
Wenn dein Angebot beim 40. Perzentil oder darunter liegt, wirst du bereits vor deinem ersten Arbeitstag unterbezahlt.
Stelle, Stadt, Grundgehalt, Berufserfahrung. Bonus oder Equity optional hinzufügen.
Wir vergleichen dein Angebot mit Marktdaten für genau deine Stelle, Stadt und Erfahrungsstufe.
Schwach, fair oder stark — plus die genaue Spanne, die du fordern kannst, und ein Skript dazu.
Every benchmark comes from national statistics agencies — not crowdsourcing, not estimates. Primary government wage surveys only.
See methodology →Ein Angebot ist stark, wenn es beim 75. Perzentil oder darüber für deine Stelle, Stadt und Erfahrungsstufe liegt. Wenn es unter dem 40. Perzentil liegt, ist fast immer Verhandlungsspielraum vorhanden. Gib dein Paket oben ein, um genau zu erfahren, wo es landet.
Ja — mit einem Vorbehalt. Wenn dein Angebot bereits über dem 75. Perzentil liegt, trägt aggressives Verhandeln mehr Risiko als Nutzen. Bei Angeboten unter dem Median ist verhandeln risikoarm und wird meist erwartet. Das Tool sagt dir, in welcher Situation du dich befindest.
Wir verwenden primäre Lohnerhebungen von 10 nationalen Statistikbehörden, darunter Destatis (Deutschland), ONS (Großbritannien), BLS (USA), INE (Spanien), Eurostat, INSEE (Frankreich), CBS (Niederlande), ABS (Australien), Statistics Canada und die OECD. Kein Crowdsourcing — offizielle Daten.
Ein Angebot unter dem 35. Perzentil für deine Stelle, Stadt und Erfahrungsstufe ist schwach — das bedeutet, die meisten vergleichbaren Kandidaten verdienen mehr. Eine runde Erstzahl (80.000 €, 70.000 €) ist ebenfalls ein Signal: Das sind Platzhalter, keine benchmarkbasierten Zahlen.
Ja. CompVerdict deckt 44 Städte in Europa, Nordamerika, Australien, Singapur und Dubai ab. Die Abdeckungstiefe variiert — europäische Märkte (Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Niederlande) haben die granularsten offiziellen Daten.
CompVerdict ist dafür gedacht, ein erhaltenes Stellenangebot zu bewerten — solltest du annehmen, und wie viel kannst du zurückverhandeln? SalaryVerdict ist dafür, zu prüfen, ob dein aktuelles Gehalt unter Marktniveau liegt. Verschiedene Tools für verschiedene Momente in deiner Karriere.
Bereits angestellt? Finde heraus, ob du bei deinem aktuellen Job unterbezahlt wirst — bevor du überhaupt anfängst zu suchen.
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Gib dein Gehalt, deine Stadt und deine Miete ein. Erhalte sofort ein Urteil, ob du zu viel ausgibst — basierend auf echten Wohnungsdaten, nicht auf Faustregeln.
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